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Studie: Armutsschere geht in den USA weiter auseinander

Washington (dpa) - In den USA geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Das eine Prozent der US-Haushalte, das am reichsten ist, habe im Schnitt 225 Mal so viel Vermögen wie der amerikanische Durchschnittshaushalt, teilte das liberale «Economic Policy Institute» in Washington mit. So groß sei der Unterschied seit der ersten Erhebung 1962 noch nie gewesen. So verfügte das reichste Prozent im vergangenen Jahr im Schnitt über 14 Millionen Dollar.

Gesellschaft / USA
24.12.2010 · 20:43 Uhr
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