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Studie: Antibabypille verringert Risiko für Herz- und Krebserkrankungen

Aberdeen (dts) - Frauen, die mit der Antibabypille verhüten, sterben seltener an Krebs- oder Herzerkrankungen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der britischen University of Aberdeen, für die 46.000 Frauen über 40 Jahre beobachtet wurden. Demnach steige das Risiko entsprechender Erkrankungen bei der Einnahme der Pille zunächst an, sinke nach einer längeren Einnahmedauer aber um bis zu zwölf Prozent. Es sei jedoch notwendig, während der Verhütung mit der Pille auf das Rauchen zu verzichten und regelmäßig den Blutdruck überprüfen zu lassen. Ob die Erkenntnisse, die auf die erste Generation der Antibabypille bauen, auch für heutige Präparate zutreffen, könne allerdings noch nicht bestätigt werden.
Großbritannien / Gesundheit / Wissenschaft
12.03.2010 · 09:34 Uhr
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