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Studie: 61 Prozent der Vorstandsvorsitzenden sehen Staatsverschuldung als Bedrohung

Berlin (dts) - Die Sanierung der Staatsfinanzen fordert nicht nur Regierungen, sondern auch die Wirtschaft heraus. Wie eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers zeigt, sind wachsende Haushaltsdefizite und steigende Staatsverschuldung für gut 61 Prozent der Vorstandsvorsitzenden eine der größten Bedrohungen für ihr Unternehmen. Die Furcht vor einem strikten Sparkurs der öffentlichen Hand treibt insbesondere die Manager in den USA und im Vereinigten Königreich um.

Demgegenüber blicken die befragten CEOs aus Deutschland einer verschärften Konsolidierung angesichts der robusten Entwicklung der Konjunktur etwas gelassener entgegen. Lediglich 49 Prozent halten das Thema für besonders relevant für das Wachstum ihres Unternehmens. "Der globalen Management-Elite ist bewusst, dass ein Abbau der Staatsverschuldung unumgänglich ist. Notwendig ist jedoch eine Sanierung mit Augenmaß", so Wolfgang Wagner, Mitglied des Vorstands von PwC und verantwortlich für den Bereich Öffentlicher Sektor.
DEU / Daten / Unternehmen / Wirtschaftskrise
24.02.2011 · 10:00 Uhr
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