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Streit und Ermahnungen bei Stuttgart-21-Schlichtung

Stuttgart (dpa) - Die zweiten Vermittlungsrunde zu Stuttgart 21 läuft. Die Projektgegner warfen der Bahn zu Beginn der öffentlichen Schlichtung Verstöße gegen die Friedenspflicht vor. Der Sprecher des Aktionsbündnisses sagte, die Bahn setze mit Betonwinkeln die Arbeiten für den Tiefbahnhof fort. Bahn-Technikvorstand Volker Kefer widersprach. Schlichter Heiner Geißler ermahnte beide Seiten, ihre Kritik zu mäßigen. Die Schlichtung soll bis zum 3. Dezember jeden Freitag fortgesetzt werden.

Verkehr / Bahn / Stuttgart 21
29.10.2010 · 12:15 Uhr
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