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Streit um Beschneidung verschärft sich

Rabbiner beten bei der jüdischen Beschneidungszeremonie für einen acht Tage alten Jungen. Das Landgericht Köln hat das Beschneidung als Körperverletzung gewertet. Foto: Bea Kallos/ ArchivGroßansicht

Berlin (dpa) - Sie stehen sich unversöhnlich gegenüber. Die Rabbiner fordern: Beschneidungen müssen in Deutschland vollkommen legal sein. Von «religiös motivierten Kindesmisshandlungen» sprechen dagegen Kinderschützer. Eine schwierige Lage für die Politik.

Gesundheit / Religion
15.07.2012 · 20:23 Uhr
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