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Strauss-Kahns Verteidiger suchen nach Strategie

Paris (dpa) - Die Verteidiger von Dominique Strauss-Kahn wollen Medienberichten zufolge argumentieren, er habe einvernehmlichen Sex mit einer Hotelangestellten gehabt. Der Chef des Internationalen Währungsfonds ist in New York wegen sexueller Belästigung und versuchter Vergewaltigung angeklagt. Er sitzt im Gefängnis. Freitag ist der nächste Anhörungstermin. Der Anwalt von Strauss-Kahn gehe nicht davon aus, dass das mutmaßliche Opfer zu einem sexuellen Kontakt gezwungen wurde, schreibt die «New York Post».

Kriminalität / Finanzen / USA / Frankreich
17.05.2011 · 22:54 Uhr
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