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Strauss-Kahn verbringt erste Nacht in echtem Gefängnis

New York (dpa) - Von der Hotelsuite in die Einzelzelle: IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat seine erste Nacht im berüchtigten US-Gefängnis Rikers Island verbracht. Der Franzose, der als Nachfolger des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy gehandelt wurde, soll am Samstag versucht haben, ein Zimmermädchen zu vergewaltigen. Eine Richterin hatte am Montag eine Freilassung Strauss-Kahns auf Kaution abgelehnt. Mindestens bis zum nächsten Gerichtstermin am Freitag muss er im Gefängnis bleiben.

Kriminalität / Finanzen / USA / Frankreich
17.05.2011 · 11:59 Uhr
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