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Strauss-Kahn-Skandal: Markt reagiert kaum - Vertreterin in Brüssel

Frankfurt/Main (dpa) - Die Finanzmärkte haben zunächst kaum auf den Skandal um den IWF-Chef, Dominique Strauss-Kahn, reagiert. Sowohl an den Devisen- als auch an den Anleihen- und Aktienmärkten konnten Marktbeobachter keine unmittelbare Belastung feststellen. Der IWF-Chef war am Wochenende wegen des Verdachts auf versuchte Vergewaltigung in New York festgenommen worden. Mittlerweile ist auch klar, wer Strauss-Kahn beim Euro-Finanzminister-Treffen zu Portugal und Griechenland vertritt: Die Vize-Generaldirektorin des IWF Nemat Shafik.

Börsen / EU / Finanzen / Kriminalität / USA
16.05.2011 · 12:12 Uhr
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