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Strauss-Kahn muss Stellung beziehen: schuldig oder unschuldig?

New York (dpa) - Dominique Strauss-Kahn muss heute Farbe bekennen: Bei einer Anhörung am Supreme Court von New York wird dem ehemaligen Chef des Internationalen Währungsfonds heute die Anklage wegen versuchter Vergewaltigung verlesen. Anschließend muss sich der prominente Ex-Finanzier «schuldig» oder «nicht schuldig» erklären. Seine Verteidiger ließen bereits durchblicken, dass sich ihr Mandant nicht schuldig bekennen wird. Strauss-Kahn drohen 25 Jahre Haft. Der 62-jährige Franzose soll ein Zimmermädchen im Penthouse eines Hotels am New Yorker Times Square zum Oralsex gezwungen haben.

Kriminalität / Finanzen / USA / Frankreich
06.06.2011 · 08:54 Uhr
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