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Strauss-Kahn bleibt wegen Fluchtgefahr vorerst im Gefängnis

New York (dpa) - IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn bleibt nach einem angeblichen Vergewaltigungsversuch vorerst im Gefängnis. Eine New Yorker Richterin lehnte es wegen Fluchtgefahr ab, den 62 Jahre alten Franzosen auf Kaution freizulassen. Ein Anwalt Strauss-Kahns hatte als Sicherheit eine Million Dollar und auch das Tragen einer elektronischen Fußfessel angeboten. Nach der Entscheidung des Gerichts muss der Franzose mindestens bis zur nächsten Anhörung am Freitag hinter Gittern bleiben. Strauss-Kahn bestreitet es, dass er angeblich ein Zimmermädchen zum Sex zwingen wollte.

Kriminalität / USA / Frankreich
16.05.2011 · 20:49 Uhr
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