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Strauss-Kahn bis mindestens Freitag im Gefängnis

New York (dpa) - Die New Yorker Justiz ermittelt mit Hochdruck gegen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Sie prüft, ob der 62-Jährige möglicherweise schon einmal eine Frau angegriffen hat. Strauss-Kahn muss noch bis mindestens Freitag hinter Gittern bleiben. Dann steht der nächste Anhörungstermin an. Der Chef des Internationalen Währungsfonds bestreitet, dass er eine Hotelangestellte sexuell belästigt hat. Er soll unter anderem versucht haben, sie zu vergewaltigen. Eine Freilassung auf Kaution wurde abgelehnt.

Kriminalität / Finanzen / USA
17.05.2011 · 04:04 Uhr
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