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Strahlung verhindert Hubschrauber-Einsatz in Fukushima

Tokio (dpa) - Hohe Strahlung und böiger Wind haben Hubschrauber-Einsätze zum Kühlen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima Eins bislang verhindert. Die Maschinen sollten Wasser in den Reaktor schütten. Die Regierung stoppte vorerst die geplanten Flüge des japanischen Militärs. Die Reaktorblöcke 3 und 4 sind durch Feuer und Explosionen teilweise zerstört. Der Einsatz war angeordnet worden, um die Brennstäbe mit Meerwasser und Borsäure zu kühlen. So soll eine Kernschmelze verhindert werden. Alternativ prüfen die Behörden den Einsatz von Wasserwerfern.

Erdbeben / Atom / Japan
16.03.2011 · 14:10 Uhr
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