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Stichwort: Künstliches Koma

Düsseldorf/Berlin (dpa) - Ein künstliches Koma ist eine verlängerte Narkose. Mediziner wollen damit den gesamten Organismus eines Patienten entlasten. Eine künstliche Beatmung stellt die Sauerstoffversorgung sicher, die künstliche Ernährung entlastet den Stoffwechsel.

Der künstliche Tiefschlaf ist heutzutage eine medizinische Routinemaßnahme, die in deutschen Kliniken mehrere hundert Mal pro Jahr angewendet wird. Er lässt sich mehrere Wochen aufrechterhalten. Allerdings müssen zahlreiche Körperfunktionen von außen überwacht und gesteuert werden, von der Atmung bis zum Speichelabfluss.

Medien / Fernsehen
06.12.2010 · 22:25 Uhr
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