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Stichwort: Das Bundesamt für Strahlenschutz

Salzgitter (dpa) - Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mit Sitz im niedersächsischen Salzgitter wurde 1989 gegründet. Es ist vor allem für den Bau und den Betrieb von Endlagern für Atommüll, die Genehmigung von Atomtransporten und die Reaktorsicherheit zuständig.

Die Behörde untersucht aber zum Beispiel auch die medizinisch bedingte Strahlenbelastung sowie die Belastung der Bevölkerung mit UV-Strahlung infolge des Abbaus der Ozonschicht.

Das Bundesamt für Strahlenschutz untersteht dem Bundesumweltministerium und hat 710 Mitarbeiter. Außenstellen gibt es unter anderem in Berlin, Bonn, Freiburg und München.

Energie / Atom
15.07.2009 · 11:58 Uhr
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