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Steuereinnahmen brechen um 6,6 Prozent ein

Berlin (dpa) - Die Spielräume von Union und FDP für ihre geplanten Steuerentlastungen werden durch einbrechende Staatseinnahmen enger. Bund, Länder und Gemeinden müssen 2009 mit 6,6 Prozent weniger Steuereinnahmen auskommen. Das teilte das Bundesfinanzministerium nach Beratungen des Steuerschätzer-Kreises in Berlin mit. Die Einnahmeausfälle fallen dank einer besseren konjunkturellen Entwicklung aber geringer aus als noch im Mai befürchtet. 2009 kann der Gesamtstaat mit Einnahmen von 524,1 Milliarden Euro rechnen.
Steuern / Haushalt
05.11.2009 · 14:55 Uhr
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