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Steinmeier unter Zechpreller-Verdacht

Paris (dpa) - Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist in Paris in Verdacht geraten, die Zeche prellen zu wollen. Nach einer Syrien-Konferenz legte er am Abend auf dem Weg zum Flughafen mit seinen Leuten einen Zwischenstopp in einem Café ein. Die Kellnerin erkannte ihn zwar nicht, realisierte aber, dass es sich um den Chef der Gruppe handeln musste. Als Steinmeier das Café dann als einer der ersten verlassen wollte, wurde er von der resoluten Dame gestoppt. Die Zeche zahlte dann aber doch ein anderes Mitglied der Delegation.

Bundesregierung / Leute / Frankreich
13.01.2014 · 03:26 Uhr
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