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Steinbach kandidiert als Vertriebenen-Präsidentin

Berlin (dpa) - Nach zwölf Jahren tritt Erika Steinbach heute erneut als Präsidentin der Vertriebenen an. Der Bund der Vertriebenen wählt heute in Berlin eine neue Spitze. Für Steinbach gibt es bisher keinen Gegenkandidaten. Vor zwei Jahren hatte sie 82,3 Prozent der gültigen Stimmen erhalten. In den vergangenen Monaten war die CDU- Politikerin wegen mehrerer Äußerungen unter Druck geraten. Sie hatte Polens Deutschland-Beauftragten Wladyslaw Bartoszewski einen «schlechten Charakter» vorgeworfen, die Kritik aber wieder zurückgenommen.

Geschichte / Vertriebene
23.10.2010 · 04:47 Uhr
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