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Statistik: Abwanderung nach Westdeutschland schwächt sich leicht ab

Wiesbaden (dts) - Im vergangenen Jahr sind etwa 136.500 Bürger aus den neuen in die alten Bundesländer gezogen. Das teilte heute das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Demnach zogen 85.500 Menschen von den alten in die neuen Bundesländer. Für den Osten Deutschlands ergibt sich somit ein Abwanderungssaldo von rund 51.000 Personen, etwa 3.800 weniger als im Vorjahreszeitraum. Mit 22 Prozent der Fortzüge aus Ostdeutschland ist Bayern das Hauptzielland, gefolgt von Niedersachsen mit 16 Prozent. Mit 28 Prozent kamen die meisten Fortgezogenen aus Sachsen.
DEU / Statistik / Abwanderung
01.10.2009 · 08:47 Uhr
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