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Start-Nachfolgevertrag in Kraft getreten

München (dts) - Am Rande der Sicherheitskonferenz in München ist der Start-Abrüstungsvertrag in Kraft getreten. Die ratifizierten Urkunden wurden dabei von der US-Außenministerin Hillary Clinton und ihrem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow am Samstag ausgetauscht. Das Abkommen war von US-Präsident Barack Obama und dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew im April 2010 in Prag unterzeichnet worden.

Durch den Vertrag soll die Zahl der nuklearen Sprengköpfe beider Staaten in den nächsten sieben Jahren von 2.200 auf 1.550 Stück reduziert werden. Gleichzeitig sollen 800 Trägersysteme abgebaut werden. Das Folgeabkommen des Start-Vertrages von 1991 wird für die nächsten zehn Jahre gelten.
DEU / USA / Russland / Militär
05.02.2011 · 14:34 Uhr
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