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Städte- und Gemeindebund fordert staatlichen Rettungsschirm für marode Straßen

Leipzig (dts) - Wegen der massiven Straßenschäden aufgrund des lang anhaltenden Winters fordert der Städte- und Gemeindebund Soforthilfen von Bund und Ländern. "Wir brauchen angesichts der katastrophalen Finanzlage der Kommunen einen staatlichen Rettungsschirm zum Erhalt und zur Sanierung kommunaler Straßen", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Leipziger Volkszeitung". Dazu müssten Gelder aus anderen Projekten umgelenkt werden, beispielsweise aus dem Stadtumbau oder Restmittel aus dem Konjunkturprogramm II. Der Städte- und Gemeindebund rechnet allein in diesem Jahr nach dem lang anhaltenden Winter mit Kosten von 2,5 Milliarden Euro zur Behebung der Straßenschäden.
DEU / Straßenverkehr / Parteien
05.03.2010 · 11:48 Uhr
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