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Stächele nennt Untreueverdacht gegen ihn unbegründet

Stuttgart (dpa) - Baden-Württembergs früherer Finanzminister Willi Stächele hält die Ermittlungen gegen ihn in der EnBW-Affäre für unbegründet. Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft wegen Untreue habe ihn überrascht, sagte Stächele der dpa. Der CDU-Politiker fügte hinzu, er sei überzeugt, dass sich der Verdacht als unbegründet erweisen wird. Stächele hatte 2010 den Rückkauf der EnBW-Aktien für 4,7 Milliarden Euro erst möglich gemacht, weil er der Umgehung des Landtags zugestimmt hatte.

Energie / Affären / CDU / Baden-Württemberg
13.07.2012 · 13:25 Uhr
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