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Stadt Duisburg rügt Polizei wegen Loveparade-Unglück

Düsseldorf (dpa) - Der Streit zwischen Duisburg und Nordrhein- Westfalen wegen der Loveparade-Tragödie wird schärfer. Die Stadt lehnte jede Verantwortung für das Unglück mit 21 Toten ab. Sie legte dem NRW-Innenausschuss die Stellungnahme einer Anwaltskanzlei vor. Darin heißt es, für Pflichtverletzungen von Mitarbeitern der Stadt Duisburg gebe es keine Anhaltspunkte. Hingegen wird ein Fehlverhalten bei der Polizei gesehen. NRW-Innenminister Ralf Jäger verteidigte seine Beamten: Sie dürften nicht als «Sündenbock für die Fehler und Versäumnisse anderer herhalten».

Notfälle / Loveparade
04.08.2010 · 16:04 Uhr
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