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Staatskrise in Belgien spitzt sich wieder zu

Brüssel (dpa) - Die Staatskrise in Belgien hat sich wieder dramatisch zugespitzt. Der designierte Premierminister Elio Di Rupo warf nach Rückschlägen bei den Budgetverhandlungen für 2012 das Handtuch. Der Sozialist bot König Albert II. auf Schloss Ciergnon in den Ardennen seinen Rücktritt an. Der Souverän hielt seine Entscheidung jedoch zunächst in der Schwebe. Di Rupo hatte wochenlang mit den Chefs von sechs Parteien verhandelt. Sein Ziel ist es, im kommenden Jahr 11,3 Milliarden Euro einzusparen.

Regierung / Finanzen / Belgien
21.11.2011 · 20:09 Uhr
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