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Staatsanwaltschaft sieht Schuld trotz Herztod Brunners

München (dpa) - Die Staatsanwaltschaft München sieht trotz der Berichte über einen Herztod des Managers Dominik Brunner klar die Schuld bei den Angeklagten. Brunner sei infolge der Schläge und Tritte daran gestorben, dass das Herz stehengeblieben ist, sagte Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger der Nachrichtenagentur dpa in München. Brunner würde nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ohne die massiven Schläge und Tritte noch leben. Am Morgen hatten «Spiegel-online» sowie der «Münchner Merkur» gemeldet, dass der Manager an Herzversagen gestorben sei.
Prozesse / Kriminalität
17.07.2010 · 12:57 Uhr
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