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Staatsanwaltschaft ermittelt nach Massenkarambolage

Rostock (dpa) - Nach der verheerenden Massenkarambolage bei Rostock mit acht Toten ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Es bestehe der Verdacht der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung, sagte eine Sprecherin. Experten der Prüforganisation Dekra sollen klären, ob Autofahrer zu schnell oder zu unvorsichtig gefahren sind. In einer Sandwolke, die den Fahrern die Sicht nahm, waren 80 Fahrzeuge ineinandergerast. Knapp 30 gingen in Flammen auf. 20 Schwerverletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt, ein Mann schwebt in Lebensgefahr. Insgesamt gab es mehr als 130 Verletzte.

Unfälle / Verkehr
09.04.2011 · 17:56 Uhr
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