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Staatsanwaltschaft ermittelt in Teppich-Affäre nicht gegen Niebel

Berlin (dpa) - Die Teppich-Affäre hat für Entwicklungsminister Dirk Niebel keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft Potsdam teilte mit, dass sie von der Aufnahme von Ermittlungen absehe. Niebel habe mit dem Teppich keine Steuern hinterzogen. Der Minister war in die Kritik geraten, nachdem er einen privat in Kabul erworbenen Teppich vom Chef des Bundesnachrichtendiensts in dessen Dienstjet nach Deutschland mitbringen ließ.

Bundesregierung / Affären
27.06.2012 · 09:42 Uhr
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