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Staatsanwaltschaft ermittelt - Aus für Loveparade

Duisburg (dpa) - In Duisburg ermittelt nach der Massenpanik mit 19 Toten die Staatsanwaltschaft. Der Veranstalter der Loveparade erklärte auf einer Pressekonferenz das Aus des Technospektakels. Worte reichten nicht aus, um das Maß seiner Erschütterung zu erklären, sagte Rainer Schaller. Was zu der Massenpanik gestern führte, wird noch ermittelt. Die Stadt weist Kritik am Sicherheitskonzept zurück. 342 Menschen wurden verletzt. Die Toten sind zwischen 20 und 40 Jahren alt. Es starben auch einige Ausländer.

Notfälle / Loveparade
25.07.2010 · 13:05 Uhr
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