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Staatsanwaltschaft entlastet Uni-Klinik Mainz

Mainz (dpa) - Nach dem Tod dreier Babys an der Mainzer Uni-Klinik hat der Fall eine Wende genommen: Wahrscheinlich sind die Infusionen für die Säuglinge nicht in der Uni-Apotheke verschmutzt worden. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass eine Flasche mit einer Zutat für die Infusion schon vorher kaputt gegangen war. An der Flasche sei eine sehr hohe Belastung mit Bakterien festgestellt worden, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt von Mainz, Klaus-Peter Mieth. Die Mainzer Klinik reagierte erleichtert.

Notfälle / Kinder / Medizin
27.08.2010 · 18:52 Uhr
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