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Staatsanwalt sieht dubiose Parteispende von Heckler & Koch

Oberndorf (dpa) - Der Waffenhersteller Heckler & Koch soll mit einer Parteispende versucht haben, eine Waffenlieferung nach Mexiko einzufädeln. Der Verdacht habe sich nach einer Razzia auf dem Firmengelände ergeben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Sie bestätigte einen Bericht der «Südwest Presse». Die Spende sei an eine Partei geflossen, der auch ein Beamter angehöre, der für die nötigen Ausfuhrgenehmigungen zuständig sei. Hinweise, dass sich der Beamte von der Spende beeinflussen ließ, gebe es aber nicht.

Rüstungsindustrie / Kriminalität
16.11.2011 · 12:46 Uhr
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