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Staatsanwalt: Loveparade-Genehmigung war rechtswidrig

Duisburg (dpa) - Die Loveparade in Duisburg, bei der 21 Menschen ums Leben kamen, hätte so nicht genehmigt werden dürfen. Die Erteilung der Genehmigung sei rechtswidrig erfolgt, heißt es in einem Bericht der Staatsanwaltschaft vom Januar. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung. Als Beschuldigte gelten derzeit 16 Menschen, darunter 11 städtische Mitarbeiter. Ihnen wird vorgeworfen, das Konzept des Veranstalters trotz Mängeln ohne die nötigen kritischen Prüfungen übernommen zu haben.

Notfälle / Loveparade
11.07.2011 · 12:23 Uhr
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