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Staatsanwalt fordert Todesstrafe für Mubarak

Kairo (dpa) - Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Todesstrafe für den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak gefordert. Im Abschlussplädoyer hieß es, Mubarak trage die Verantwortung für den Tod von Hunderten friedlichen Demonstranten. Mubaraks Söhnen Alaa und Gamal drohen in dem gleichen Verfahren Haftstrafen von 15 bis 25 Jahren. Der Prozess wird am kommenden Montag fortgesetzt. Mubarak war vom Militär im Februar 2011 nach Massenprotesten abgesetzt worden. Mit dem Urteil wird in spätestens einem Monat gerechnet.

Prozesse / Präsident / Ägypten
05.01.2012 · 15:50 Uhr
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