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Staatsanwalt fordert Haftstrafen für Pokerräuber

Berlin (dpa) - Die vier Berliner Pokerräuber sollen nach dem Willen der Staatsanwaltschaft vier bis fünf Jahre hinter Gitter. Sie forderte, dass die geständigen Freunde wegen schweren Raubes und gemeinschaftlicher Körperverletzung verurteilt werden. Die Strafverteidiger plädierten vor dem Berliner Landgericht dagegen zumeist auf Bewährungsstrafen. Das Urteil wird am Donnerstag verkündet. Die Täter hatten bei dem Überfall auf ein Pokerturnier im Luxushotel Grand Hyatt im März 242 000 Euro erbeutet.
Prozesse / Kriminalität / Berlin
28.06.2010 · 16:54 Uhr
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