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Staatsanwalt: Bahn an ICE-Achsbruch nicht schuld

Köln (dpa) - Gut ein Jahr nach dem Entgleisen eines ICE am Kölner Hauptbahnhof hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen die Bahn eingestellt. Den DB-Verantwortlichen sei kein strafrechtlicher Vorwurf zu machen, teilte die Kölner Staatsanwaltschaft mit. Ein Gutachten habe ergeben, dass es bereits bei Herstellung der Radsatzwelle zu Materialeinschlüssen gekommen sei. Diese hätten zur Bildung eines Risses geführt. Für die Bahn sei dieser Materialfehler nicht erkennbar gewesen.
Bahn / Unfälle
17.07.2009 · 12:04 Uhr
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