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Springer-Chef Döpfner sieht Selbstdemontage Wulffs

Berlin (dpa) ­ Der Vorstandschef des Medienkonzerns Axel Springer, Mathias Döpfner, hat Bundespräsident Christian Wulff in der Kredit- und Medianaffäre kritisiert. «Ich werde heute nicht über die seit vier Wochen andauernde Selbstdemontage des deutschen Staatsoberhaupts sprechen», sagte Döpfner beim Neujahrsempfang der «Berliner Morgenpost» vor Gästen aus Politik und Gesellschaft. «Die Angelegenheit hat mir - dazu gehört einiges - die Sprache verschlagen.» Wulff hatte bei Döpfner und «Bild»-Chefredakteur Kai Diekmann gegen die geplante Berichterstattung über seinen Hauskauf-Kredit interveniert.

Bundespräsident / Medien / rpt rpt rpt
13.01.2012 · 13:58 Uhr
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