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SPÖ zittert in Regionalwahl um absolute Mehrheit

Eisenstadt (dpa) - Der Start ins österreichische «Superwahljahr» ist für die sozialdemokratische SPÖ bei der Landtagswahl im Burgenland nicht so glatt wie geplant gelaufen. Sie wurde zwar erneut stärkste Partei, könnte aber knapp ihre absolute Mehrheit im Landtag verlieren. Laut dem vorläufigen offiziellen Ergebnis erreichte die SPÖ 48,6 Prozent, 3,6 Prozent weniger als 2005. Die konservative ÖVP verlor leicht und kam auf 34,2 Prozent. Die rechtspopulistische FPÖ konnte ihren Stimmenanteil auf 9,3 Prozent erhöhen.
Wahlen / Österreich
30.05.2010 · 20:29 Uhr
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