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«Spiegel»: Troika rechnet mit höherem Finanzbedarf in Griechenland

Hamburg (dpa) - Auf die Länder der Euro-Zone kommen im Rahmen des zweiten Rettungspakets für Griechenland nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» neue Lasten zu. Nach Einschätzung der «Troika» aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds brauche das Land noch einmal zusätzlich rund 15 Milliarden Euro, berichtet der «Spiegel» in seiner neuen Ausgabe. Statt 130 Milliarden Euro würden etwa 145 Milliarden Euro fällig. Grund sei die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage.

EU / Finanzen / Griechenland
28.01.2012 · 11:08 Uhr
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