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"Spiegel": Standorte des Terrorismusabwehrzentrums sollen fusionieren

Berlin (dts) - Die beiden Standorte des "Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrums" (GETZ) sollen zusammengelegt werden. Darauf einigten sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und die SPD-Innenexperten. Friedrich hatte das als Reaktion auf die NSU-Morde gegründete GETZ gegen den erklärten Willen vieler Länder sowohl bei der Staatsschutzabteilung des Bundeskriminalamts in Meckenheim als auch beim Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln angesiedelt.

Die Rechtsextremismusexperten von Bund und Ländern tagten daher alle zwei Wochen mal hier, mal dort. Kritik war auch an der unprofessionellen Ausstattung der Tagungsräume aufgekommen. Welcher Ort den Zuschlag bekommt, ist noch nicht entschieden.
Politik / DEU / Terrorismus
15.12.2013 · 09:46 Uhr
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