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«Spiegel»: Niederländischer Händler in Dioxin-Skandal unter Verdacht

Hamburg (dpa) - Ein niederländischer Zwischenhändler rückt im Skandal um mit Dioxin verseuchte Lebensmittel ins Visier der Ermittlungen. Das berichtet der «Spiegel». Das Rotterdamer Unternehmen Olivet habe Mitte November belastete Mischfettsäure an den schleswig-holsteinischen Futterfettproduzenten Harles und Jentzsch geliefert, der im Mittelpunkt der Affäre steht. Dort sei die Säure zu einem Grundstoff für Futtermittel verarbeitet worden, mit dem das Dioxin in die Nahrungskette gelangen konnte. Olivet bestreite jede Verwicklung in den Skandal.

Agrar / Gesundheit
22.01.2011 · 12:15 Uhr
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