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«Spiegel»: Merkel setzt sich für Ai Weiwei ein

Berlin (dpa) - Deutschland versucht auf diplomatischem Weg eine Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei zu erreichen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nach «Spiegel»-Informationen persönlich in Peking für den inhaftierten Ai eingesetzt. Die Kanzlerin habe der chinesischen Führung am vergangenen Wochenende eine Botschaft übermittelt. Sie habe ihre Sorge über Ai Weiweis Schicksal ausgedrückt und sich für dessen Freilassung eingesetzt. Der Chinese war am 3. April in Peking festgenommen worden und ist seitdem spurlos verschwunden.

Kunst / Menschenrechte / China
16.04.2011 · 16:21 Uhr
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