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«Spiegel»: Geheimdienst wusste von Überfällen des Terrortrios

Berlin (dpa) - Der Verfassungsschutz hat nach einem «Spiegel»-Bericht schon vor mehr als zehn Jahren von kriminellen Aktionen des Zwickauer Terrortrios zur Geldbeschaffung gewusst. Das Magazin beruft sich dabei auf einen Untersuchungsbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Demnach hat ein V-Mann 2001 berichtet, dass NPD-Mitglied Ralf Wohlleben Geldspenden an die abgetauchten Neonazis als unnötig ablehne, weil die drei «schon so viele Sachen/Aktionen gemacht hätten». Wohlleben sitzt als mutmaßlicher Unterstützer des Trios in Untersuchungshaft.

Extremismus / Kriminalität
01.01.2012 · 17:50 Uhr
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