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«Spiegel»: De Maizière rechnet mit Guttenberg ab

Berlin (dpa) - Der wegen der Plagiatsaffäre zurückgetretene Karl-Theodor zu Guttenberg gerät jetzt auch wegen seiner Arbeit als Verteidigungsminister in die Kritik. Sein Nachfolger Thomas de Maizière hat laut «Spiegel» die Zustände im Verteidigungsministerium bemängelt. Besonders mokiert habe sich de Maizière über die große Anzahl von Stäben im Haus, deren Sinn sich ihm nicht erschließe. Die Vorbereitungen der Bundeswehrreform seien unzureichend. Fraktionsmitglieder bezeichneten die Äußerungen des neuen Verteidigungsministers laut «Spiegel» als knallharte Abrechnung.

Verteidigung / Reformen
15.05.2011 · 06:13 Uhr
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