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SPD will Gegenüberstellung in Kundus-Ausschuss

Trotz der steigenden Zahl toter deutscher Soldaten hat Angela Merkel den Einsatz am Hindukusch verteidigt.
Berlin (dpa) - Die SPD will im Untersuchungsausschuss zur Kundus-Affäre eine Gegenüberstellung erzwingen. Verteidigungsminister Guttenberg und seine ehemaligen Spitzenberater, Staatssekretär Peter Wichert und Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan sollen aufeinandertreffen. Begründung laut SPD-Obmann Rainer Arnold: Es bestehe der Verdacht, dass der Minister das Parlament und die Öffentlichkeit belüge. In einer Regierungserklärung hatte Kanzlerin Merkel den Afghanistan-Einsatz zuvor als alternativlos bezeichnet.
Konflikte / Ausschuss / Afghanistan
22.04.2010 · 23:34 Uhr
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