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SPD will Gegenüberstellung Guttenbergs und Schneiderhans

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat sein Vorgehen im Fall Kundus gerechtfertigt, aber auch Fehler eingeräumt. Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags wies er den Vorwurf zurück, er habe Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und Staatssekretär Peter Wichert als Sündenböcke geopfert. Die SPD will deswegen eine Gegenüberstellung der drei. Der Untersuchungsausschuss soll die Affäre um den Luftangriff im September 2009 aufklären, bei dem bis zu 142 Menschen getötet oder verletzt wurden.
Konflikte / Bundeswehr / Bundestag / Afghanistan
23.04.2010 · 06:29 Uhr
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