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SPD pocht im Hartz-IV-Streit auf Mindestlöhne

Berlin (dpa) - Im Streit um die Hartz-IV-Reform pocht die SPD auf die Einführung von Mindestlöhnen. Generalsekretärin Andrea Nahles sagte im Deutschlandfunk, bei den Verhandlungen mit der schwarz- gelben Regierung wolle ihre Partei bei diesem Thema Fortschritte erreichen. Das Bildungspaket von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen zur Förderung von Kindern aus Hartz-IV- Familien bezeichnete Nahles als «Mogelpäckchen». Stattdessen seien mehr Schulkantinen, Kitas und Ganztagsschulen nötig. Ähnlich äußerte sich SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Arbeit / Soziales / SPD
04.10.2010 · 09:48 Uhr
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