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SPD-Minister verteidigt EnBW-Deal im Kern - Aber Kritik an Mappus

Berlin (dpa) - Der umstrittene Rückkauf von EnBW-Aktien durch das Land Baden-Württemberg ist nach Ansicht der SPD schlecht umgesetzt worden, war im Kern aber richtig. Das sagte SPD-Wirtschaftsminister Nils Schmid im ZDF-«Morgenmagazin. Da der damalige Ministerpräsident Stefan Mappus das Parlament aber übergangen habe, sei es ein Freundschaftsdeal gewesen. Der CDU-Politiker hatte die Aktien quasi im Alleingang zurückgekauft und soll Millionen zu viel bezahlt haben. 840 Millionen Euro fordert die neue Regierung vom Vorbesitzer zurück.

Energie / Affären / CDU / Baden-Württemberg
13.07.2012 · 08:21 Uhr
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