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SPD gegen Erhöhung des Bundeswehr-Kontingents in Afghanistan

Berlin (dts) - Rainer Arnold, verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hat die Anhebung der Obergrenze des Bundeswehr-Kontingents von 4.500 auf 7.000 Soldaten in Afghanistan abgelehnt. "Ich halte das für nicht realistisch", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Es wäre statt dessen besser, wenn Deutschland seine Bemühungen bei der Ausbildung der afghanischen Sicherheitskräfte intensivere. Der Deutschlandfunk hatte gemeldet, es gebe entsprechende Erwägungen in der Bundesregierung. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Thomas Raabe, dementierte dies jedoch. "Das ist Quatsch und eine reine Spekulation, für die es überhaupt keine Grundlage gibt", so Raabe.
DEU / Afghanistan / Bundeswehr
01.10.2009 · 12:39 Uhr
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