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SPD-Finanzexperte: «Fünf vor Zwölf» bei der Schuldenkrise

Berlin (dpa) - Die Schuldenkrise in Europa kann nach Ansicht der Opposition nur noch durch einen «großen Wurf» dauerhaft gelöst werden. Mit ihrer «Politik der kleinen Schritte» in den vergangenen Monaten habe sich Kanzlerin Angela Merkel nur Zeit gekauft. Das sagte der SPD-Haushaltspolitiker Carsten Schneider vor Merkels Treffen mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy. Ihrer Rolle als Regierungschefin der größten EU-Volkswirtschaft sei sie damit aber nicht gerecht geworden. Dieses Verhalten habe die Krise nur noch verschlimmert. Jetzt sei es Fünf vor Zwölf.

EU / Finanzen / Deutschland
16.08.2011 · 07:46 Uhr
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