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Spanien und Belgien machen Druck in Sachen Opel

Berlin (dpa) - Nach Belgien hat auch Spanien die Verhandlungen der Bundesregierung kritisiert. Der spanische Industrieminister bemängelte fehlende Informationen zur Opel-Übernahme. In Spanien gilt das Opel-Werk nahe Saragossa als bedroht. Belgien ist empört, weil Magna die Produktion in Antwerpen schließen will. Bei den aktuellen Verhandlungen geht es ums Geld: Deutschland hat bereits einen Kredit von 1,5 Milliarden Euro ausgezahlt. Weitere 3 Milliarden sollen folgen. Unklar ist, wie sich die anderen Länder daran beteiligen.
Auto / Opel / EU
15.09.2009 · 18:58 Uhr
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