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Spätfolgen für Arbeiter nach Uran-Störfall unklar

Münster (dpa) - Nach dem Störfall in der Uranfabrik in Gronau muss ein radioaktiv verstrahlter Arbeiter weiter um seine Gesundheit bangen. Mediziner stellten zwar keine Frühschäden an der Lunge des 45-Jährigen fest, konnten aber mögliche Spätfolgen nicht ausschließen. Die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt gegen die Betreiberfirma Urenco. Der Verdacht laute auf Freisetzen ionisierender Strahlung, bestätigte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer einen Bericht der «Frankfurter Rundschau».
Atom / Unfälle
25.01.2010 · 20:06 Uhr
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