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Berlin (dpa) - Die Festnahme des islamistischen Attentäters Anis Amri vor seinem Terroranschlag in Berlin scheiterte einem Sonderermittler zufolge mehrfach an Fehlern verschiedener Polizeibehörden in Bund und Ländern. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht von Bruno Jost. Der vom Berliner ...

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(2) ausiman1 · 13. Oktober um 17:09
Welche Köpfe rollen , die des kleinen Beamten und die Chefs sitzen weiter an Ihren Ledersessel und das wars ! Warum wird so ein Drogendealer wochenlang beschattet, wenn ich den beim Drogenhandel erwischen festnehmen und ab ins Flugzeug, aber erst bekommt er ja eine ordentliche Verhandlung und Anwalt etc....
(1) LordRoscommon · 12. Oktober um 20:52
Na, ob aus seinen Handy-Daten kontakte zu islamistischen Terror-Unterstützern zu lesen gewesen wären, wage ich mal zu bezweifeln. Dazu wären Gesprächsprotkolle nötig gewesen, und Dolmetscher für Arabisch sind bei der Polizei doch eher selten. Aber mit dem Drogenhandel hätte man ihn festsetzen müssen. Da haben jetzt gefälligst Köpfe zu rollen wg. Strafvereitlung im Amt. Den Vorwurf des mehrfachen Mordes in mittelbarer Täterschaft wird man wohl nicht konstruiert kriegen.
 

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